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Die "Große Mutter" hat viele Namen und ist in allen Kulturen zu finden. Sie zeigt sich u.a. in Isis, Freya, Venus, Aphrodite, Radha, Maria...um nur einige zu nennen. Sie ist diese liebende Kraft, welche alles zusammenhält...so auch "Mutter Erde". Jene Kraft, die zum einen das weibliche Prinzip beschreibt, wie auch die Verbindung zum männlichen symbolisiert ist mehr als das reine "Yin". 

Wir tragen sie alle in uns. Im menschlichen Gewand als Geschöpfe zwischen Himmel und Erde verkörpern wir sie regelrecht, die Kraft der "Großen Mutter". Sie spannt den Bogen zwischen Himmel und Erde und ihr Ruf kann leise und sanft, wie auch gnadenlos sein, ähnlich dem Bild einer Kali.

Sie stellt für mich die reinste Form der Liebe dar, welche mich stets aufs Neue nährt, wenn ich mich für sie öffne. Ihr Feuer lässt die Schalen der alten Krusten vergangener schmerzlicher Erfahrungen schmelzen und darin offenbart sich mir immer wieder Trost und Mitgefühl, so dass sich jede Härte in Sanftmut wandelt.

In ihrem Dienst zu stehen ist wahrlich eine Aufgabe und für mich die einzig wahre. Sie ist die Quelle des Lebens und ihre Lehre ist die der Hingabe...der Hingabe an das Leben, der Hingabe an die Liebe...auch der Hingabe an das "MenschSein", welches uns alles lehren kann, sobald wir uns dafür öffnen. Dies ist genau wie die "Große Mutter" selbst, nichts, was wir "machen" können...es ist eine innere Haltung, die sich ganz allmählich in ihrem eigenen Tempo entwickelt. Somit offenbart sie sich auf genau diesem Wege und lehrt uns Schritt für Schritt Aspekte ihrer Kraft. Im langsamen Lösen aus der Kontrolle entwickeln wir Vertrauen und können das "Lassen" erfahren. Dies bedeutet nicht Rückzug aus dem weltlichen Leben, genau das Gegenteil ist der Fall...wir werden mitten hinein katapultiert. So erfahren wir die Liebe des Lebens selbst...Freude und Mitgefühl, dort wo der Mensch das Leben sonst als Last empfindet und wenn Du mit der "Bürde des Lebens" Dein Lachen und Weinen vereinst, löst sich die Schwere in Leichtigkeit auf. In jenem Moment durchströmt Dich ihre Liebe ganz...

Der Vollmond steht heute im Wassermann...und der liebt es kreativ, innovativ, leicht und lebendig. 

Ein guter Tag, um etwas Neues ins Leben zu bringen.

Das Neue kann sich jedoch nur wirklich entfalten, wenn wir bereit sind das Alte zu wandeln. Und...jeder Wandel ist ein Häuten. Im Häuten sprengen wir alte Schichten und kommen dabei häufig noch einmal in den Kontakt mit wunden Punkten... Erfahrungen, welche schmerzhafte Spuren hinterlassen haben.

Der feine Unterschied zwischen Schmerz und Leid ist das Tor zur Freiheit und Freude.

Diese feine Unterscheidung hat eine immense Auswirkung und Kraft. Schmerz dient unserer Heilung und kann uns sogar das Geschenk der Weisheit bescheren, hingegen Leid uns festhält und ein Fortschritt, ein Voranschreiten nicht möglich scheint.

Die Angst, nicht zu gefallen...klingt erst einmal sehr oberflächlich...und ja, sie beschreibt eine Oberfläche. Eine Oberfläche, welche tiefe Verzweigungen und Wurzeln offenbart. Häufig hat diese Angst ihren Ursprung weit zurückliegend in den ersten Lebensjahren und so wird auch schnell deutlich, dass es sich um mehr als nur eine Oberfläche handelt...sind wir doch in jenen Tagen komplett abhängig von unseren Bezugspersonen.

Bereit im Feuer zu stehen?

Bist Du bereit im "Feuer der Erkenntnis" zu stehen...

Jenes Feuer, welches wir uns, die wir auf dem Weg der Selbsterkenntnis sind, herbei sehnen. Gehst Du diesen Weg, dann kennst Du sie...diese kleinen Momente des "EinsSeins"... Momente, da Dich diese wundervolle Stille durchdringt, nichts, was es da zu tun gibt..."es ist".

Kontakt

Alexandra Gärtner

Kinesiologie, Yoga, Shiatsu &
Lomi Lomi Nui Massagen
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